Perspektivenwechsel: Ein Tag, viele Blickwinkel
Shownotes
In dieser Folge MUTIG ENTSCHEIDEN & MACHEN nehmen Wolfgang Walter Wulle und sein Co-Host Dirk Hildebrand dich mit auf eine Reise durch den Alltag – aber aus ganz verschiedenen Perspektiven. Sie sprechen offen über Erwartungen, Verlässlichkeit und die kleinen Konflikte, die zwischenmenschliche Beziehungen prägen. Dabei wechseln die zwei Unternehmer bewusst die Sichtweisen, um neue Impulse zu setzen und den Wert von Reflexion im Alltag zu entdecken. Zwischen humorvollen Anekdoten, ehrlichen Einblicken und inspirierenden Geschichten zeigen sie, wie viel Kraft darin liegt, gemeinsam auf den Tag zurückzublicken.
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00:00:00: Mutig entscheiden und machen, der Podcast von Wolfgang Walter Wulle im Gespräch mit Gästen als eingespieltes Duo oder allein.
00:00:09: Drei Formate ein Fokus!
00:00:10: Und immer...
00:00:11: ...Wotterstalk!
00:00:13: Los geht's!
00:00:14: So liebe Hörerinnen und Hörern.
00:00:16: ich habe mir gedacht ich mache heute Morgen mal den Wolfgang und versuche mal mit seiner Stimme und mit seiner Art die Anordination dieses Podcastes zu machen aber ich werde es wahrscheinlich nicht in Krieg versuchen.
00:00:26: trotzdem Ja, ein herzliches Willkommen.
00:00:28: Es ist wieder Montagmorgen, fünf Uhr dreißig.
00:00:32: Wolfgang wie mache ich es bis hierhin?
00:00:33: Super,
00:00:34: hey Dirk!
00:00:35: Du kannst... du bin ich jetzt dein Klon?
00:00:38: Bist du jetzt mein
00:00:38: Klon?!
00:00:40: Die Frage ist wer ist wessen Klon?
00:00:42: Ja.
00:00:43: Ihr geht motiviert in die Woche.
00:00:45: Ich wünsche euch dass ihr alles schafft was ihr schaffen wollt.
00:00:49: Wir freuen uns darüber, wenn ihr es schafft und wenn wir euch ein paar Impulse geben können in dieser Folge.
00:00:53: Und heute geht es um das Thema Perspektive – und zwar in einer besonderen Form!
00:00:57: Denn der Dirk muss sich jetzt auch über mich in der SIE-Form also über ihn reden.
00:01:02: oder darf ich sagen ich selber?
00:01:04: Weil ich mache ja eigentlich deine Stimme nach.
00:01:06: Da kommen wir switchen jetzt... Du bist nicht mehr ich sondern ich bin du.
00:01:11: Ich habe eine Idee gehabt lieber Wolfgang.
00:01:14: Ach so….
00:01:14: Jetzt hab' ich's erst gecheckt.
00:01:18: Ich habe eine Idee gehabt, ich möchte gerne einen Tag den ich erlebt habe mit dir durchgehen und möchte die unterschiedlichsten Perspektiven mal gerne einnehmen.
00:01:25: Und es gibt verschiedene Punkte an diesem Tag und wir gehen kurz darauf ein wie deine Perspektive auf die Sache ist und dann wie meine Perspektives auf die Sachen sind.
00:01:34: Einverstanden?
00:01:36: Ja das ist wie immer ungeskriptet!
00:01:39: Wir starten damit, dass ich an diesem besonderen Morgen eine E-Mail gekriegt habe von einem Kunden der ein mir Terminverschläge gemacht hat für eine Umsetzung eines Podcasts und ich nicht innerhalb von vierundzwanzig Stunden geantwortet hatte.
00:01:54: Weil er hatte morgens das gemacht und morgens hatte ich noch nicht geantwortete.
00:01:58: Ich hab ihn dann aber direkt geantwortelt und der war dann auch überhaupt nicht sauer oder so.
00:02:02: Der hat gesagt ja haben sie bestimmt viel zu tun im Moment.
00:02:04: Aber er hatte offenbar die Erwartung, dass sie innerhalb von Vierundzwundzig Stunden antworte Und ich habe mich selber hinterfragt, ob das zu lange war und bin aber dann zu dem Entschluss gekommen, dass das eigentlich schon okay ist.
00:02:15: Er hat etwas später zu antworten wenn man mal eben sagt hey sorry ich hatte mir einen Film um die Ohren ab den Termin bestätigt und dann passt er auch für alle Seiten.
00:02:21: wie siehst du diese Geschichte bei den vierzehn Stunden?
00:02:27: Weißt Du?
00:02:28: das ist eine ganz ganz schwierige Frage weil das macht jeder mit seiner Erwartungshaltung mit sich selbst natürlich auch so definiert den Antwortrhythmus.
00:02:40: Ich kenne da ganz, ganz unterschiedliches auch von mir weil manchmal ist es einfach nicht möglich außer und ich habe ja gewisse, gewisse Programme du kennst das Entwicklungsraum, den Plan W-Entwicklungsraum und ich hab gewisse Klienten die in gewissen Veränderungssituationen stecken wo sie eine enge Bekleidung haben durch mich.
00:03:12: Und da habe ich ein spezielles Support-System eingerichtet, also ein spezieller Sticketsystem das mich überall zu jeder Zeit erreicht sofort.
00:03:22: Also ob ich jetzt in E-Mails reinschaue oder nicht?
00:03:26: Das ist die einzige App die einen Ton macht bei mir, die einen Pling macht.
00:03:31: und wenn das Pling kommt dann weiß ich ganz genau... Da hat jemand mir einen Ticket geschrieben Und das ist auch mein Versprechen, dass ich innerhalb von vierundzwanzig Stunden meistens ist es innerhalb von sechszig Minuten, dass sich darauf antworte.
00:03:48: Ja gut!
00:03:48: Das ist die digitale Variante.
00:03:51: Ich hatte auch gesehen, dass er geschrieben hatte aber... also es waren halt viele Dinge an dem Tag und ich habe's nach hinten geschoben.
00:03:59: Also es war jetzt nicht irgendwie ein Grund, mit dem du in einem intensiven Coaching bist wo er sofort eine Antwort braucht und weißt du unsere... Die Erwartung an die Antwortgeschwindigkeit ist natürlich durch das ganze Digitale, durch die digitalen Möglichkeiten ob das jetzt WhatsApp Telegram Video alle heißen.
00:04:23: Die Messager Systeme oder auch E-Mail extrem gestiegen, also Jahrzehnte zurück.
00:04:30: da haben wir eine Woche auf dem Brief gewartet.
00:04:32: Da haben wir geantwortet.
00:04:33: dann war wieder ne Woche dazwischen, dann kam wieder ne woche später der Brief zurück.
00:04:39: aber
00:04:39: ich muss jetzt frech reingehen in dieses Gespräch.
00:04:41: du sagst ja gar nicht deine Perspektive Du erklärst es ja.
00:04:44: Ich will ja deine Perspective auf diese Sache hören.
00:04:46: Entweder sagst du jetzt dir kannst du nicht machen als Unternehmer Antworten innerhalb von vierundzwanzig Stunden?
00:04:50: Du sag oder du sag für mich okay kann man mal machen je nach Situation.
00:04:56: Du sag mal, du bist heute auf Krawall gebürstet oder was?
00:04:58: Ein
00:04:59: Mü.
00:05:00: Ein
00:05:00: Mü!
00:05:01: Da hab ich Mü mit Mü.
00:05:03: Also direkt meine Perspektive.
00:05:07: also innerhalb von vierundzwanzig Stunden kann man erwarten
00:05:12: Na siehst du geht doch.
00:05:14: Ich kann es auch nicht immer halten weil ich dann auch abwege weißt.
00:05:19: Es gibt ja da den Schriftsteller, der seinem deutschen Schriftsteller Freund einen Brief geschrieben hat.
00:05:27: Da hat er geschrieben... Du!
00:05:30: Ich schreib dir heute einen langen Brief weil für einen kurzen habe ich keine Zeit und wenn ... Das hängt natürlich von der Komplexität auch der E-Mail ab.
00:05:41: Wie komplex ist die, wie tief geht sie?
00:05:44: Was muss ich noch abchecken und was muss sich noch abwägen gerade wenn es um einen Termin geht?
00:05:48: Habe ich noch irgendwelche Blöcke drin wo ich noch auf Antwort war?
00:05:51: denn da muss ich die Antwort erst abklären dann muss ich da wieder schreiben.
00:05:54: Da bin ich auf die Antwortgeschwindigkeit von dem anderen wieder angewiesen Um dann letztendlich überhaupt erstmal antworten zu können.
00:06:02: Aber was ich machen kann ist natürlich eine ganz kurze Mail Ich kann das noch nicht genau sagen, den Termin.
00:06:09: Weil ich dann da verschiedene Blöcke drin habe, die ich erst abklären muss.
00:06:11: Ich melde mich als bald bei dir oder bei Ihnen oder wie auch immer.
00:06:15: Ja so sehe ich das auch und ich bin auch insgesamt mache ich es nur nach Bauchgefühl behandelt jeden Kunden gleich.
00:06:23: also ich würde jetzt auch einen richtigen großen Kunden mit dem ich vielleicht mehr Geld verdiene als mit einem anderen... Also
00:06:28: mit mir zum Beispiel!
00:06:29: Auch noch lange
00:06:29: warten lassen.
00:06:30: Mit mir zum beispiel.
00:06:31: deswegen kriege ich verspätet immer die Antwort von dir.
00:06:36: So,
00:06:36: so.
00:06:38: Wolfgang wir können viele Späße miteinander machen aber das musst du jetzt auflösen dass ich dir immer sofort antworte.
00:06:44: Das stimmt!
00:06:49: Ich komme ja immer vor wie der Dirk wartet jetzt dass ich ihm schreibe und dann kann er mir endlich mal wieder antworten gleich sofort
00:06:59: Ja und genauso ist es auch.
00:07:00: also ich sitze eigentlich... Du bist mein einziger Kunde?
00:07:04: Ich habe so eine Ein-Kunden-Strategie.
00:07:07: Weißt du?
00:07:07: Ja, ich
00:07:07: weiß das!
00:07:08: Ich sehe es an meinem Kunde.
00:07:14: Nächstes Thema.
00:07:15: Ich möchte gerne ein Themen-Switch.
00:07:16: Wir verlieren die Nerven hier.
00:07:18: Ein Themen-Switch ist... Es gab eine Aktion.
00:07:21: Die hab' ich selber ins Leben gerufen.
00:07:22: Was
00:07:23: ist jetzt?
00:07:23: Eine neue Geschichte, wo ich da eine Perspektive haben möchte.
00:07:26: Noch ne
00:07:26: Geschichte?!
00:07:28: Also geht's hier um Perspektiven?
00:07:30: Ja mita gesagt Also erst Geschichte, dann deine Perspektive meine Perspektiven.
00:07:33: Also du hast mehrere Geschichten?
00:07:35: Ja!
00:07:36: Mensch so ist es wenn man ungeskriptet hier loslegt.
00:07:39: Er macht das jetzt ein Unterschied ob ich eine Geschichte habe sonst wäre nach zwei Minuten der Podcast zu Ende gewesen.
00:07:42: Nein
00:07:43: ist alles gut mach weiter hau raus.
00:07:47: Zweite Geschichte, ich habe eine Sache ins Leben gerufen die es so noch nicht gab.
00:07:52: Die relativ innovativ wäre.
00:07:54: zu viel gesagt aber das ist ne sehr sehr interessante Marketing Strategie, Marketing Inhalt gewesen wo viele Leute beteiligt sind.
00:08:03: der Auftraggeber fand sensationell musste sich auch ein bisschen kümmern und wir haben das dann umgesetzt und ich bin relativ angeschlagen gewesen an dem Tag.
00:08:11: relativ ist untertrieben.
00:08:12: Ich musste mich ziemlich durchquälen an dem Tag und habe mich am Ende des Tages gefragt, is es das Wert?
00:08:17: So!
00:08:18: Und dann hab ich kurz selber im Gedanken gehabt, na ja jetzt die Rechnung schreiben und gleichermaßen haben wir gedacht Boah ey muss auf dein Körper hören und so... aber das war natürlich eine Sondersituation.
00:08:27: Deine Perspektive bitte wenn wie willst du das abwägen?
00:08:31: Wie willst du sagen Das mache ich an der Stelle, mache ich's an der nicht also kann man gar nicht abwähgen.
00:08:34: Die sagen immer alle man muss auf sein Körper achten.
00:08:36: Aber wie willst Du das machen selbst als Angestellter oder als Selbsttechniker?
00:08:40: Das ist so eine Sache mit dem Körper und auf den Körper hören.
00:08:43: Manchmal würde man gerne auf den Körber hören, würde das auch versinnvoll halten.
00:08:49: und gleichzeitig ist aber auch die Verlässlichkeit für mich ein sehr wichtiger Wert.
00:08:59: und dieser Wertverlässigkeit der schlägt immer wieder durch Weil das so tief prägend in mir auch, auch führend ist im Handeln.
00:09:11: Und da gehe ich dann manchmal eben über meine Grenze hinaus und gibt mich dem Ruf meines Körpers nach Pause in dem Moment nicht hin.
00:09:28: So nach dem Motto wenn ich nicht vierzig Grad Fieber habe und im Krankenhaus liegt, bin ich gesund.
00:09:34: Das ist einfach manchmal nicht gut... Arbeitete auch immer mal wieder an mir, also das ist echt verdammt schwierig da dann als Unternehmer zu sagen ja komm jetzt mach ich einfach mal Pause.
00:09:54: Das hängt immer von dem Gratisruf des Körpers ab.
00:09:57: Also es gibt natürlich schon auch bei mir Momente, wo ich einfach jetzt... das war gerade Anfang des Jahres.
00:10:02: Wo ich echt krank aus den Ferien zurückgekommen bin und wo einfach nix ging.
00:10:06: also wo der Körper wirklich gesagt hat und ich hatte extrem viel auf dem Tisch was zu tun war von Prozessen usw.
00:10:14: Und wo ich dann einfach gesagt habe so nein!
00:10:16: Jetzt ist fertig Ich bleibe jetzt wirklich im Bett und versuch mich auszukorrieren.
00:10:22: Und hab das dann auch gemacht, habe dann eine Woche wirklich meinem Körper die Ruhe gegeben... ...und dann war's auch dann wirklich besser!
00:10:30: Und sehe da es ist nichts passiert außer dass dann hinterher natürlich mehr aufzuholen war und sich dann natürlich vieles angehäuft hatte.
00:10:39: aber auch das ist dann letztendlich... Das ist dann auch händelbar.
00:10:44: Ich finde, es gibt zwei Perspektiven daraus.
00:10:47: Die eine Perspektive ist prophylaktisch zu arbeiten also dass man sagt Es sollte möglichst wenig solcher Sachen geben die man unbedingt selber dann machen muss selbst wenn man nicht gesund ist.
00:10:56: Wenn man die Möglichkeit hat sollte man in der Planung halt sofort sagen wie man hat einen adäquaten plan B Falls mal doch die eigene leistung an der stelle nicht erbracht werden kann aus welchen gründen auch immer.
00:11:06: sowas finde ich halt immer ganz gut.
00:11:08: das kann man prophylaktisch einbauen.
00:11:10: und Das zweite ist natürlich genauso wie du beschrieben was selbst reflektiv zu schauen, dass man es nicht bis zum Ende treibt weil was ganz am ende kommt das wissen wir ja.
00:11:18: Also nicht der Tod sondern also manchmal auch aber... Der kommt ganz sicher!
00:11:24: So nächste Geschichte.
00:11:25: Ich bin in einem Restaurant gewesen und habe mit dem Kunden gegessen Und hatte einen sensationellen Angestellten in diesem Restaurant Wo ich erfahren hab hinterher dass er schon länger da arbeitet Wo ich gedacht hätte, der fängt gerade erst an mit wie viel Herzblut er das gemacht hat.
00:11:43: Aber der da wirklich... Der hatte alles perfekt gemacht und auch war total sympathisch dabei und total authentisch.
00:11:49: Und ich habe am Ende für mich persönlich den Total abgefeiert weil ich gedacht hab, oh toll dass es solche Leute gibt die ihren Job so lieben und die den jeden Tag machen und für die ist bestimmt auch teilweise langweilig immer dasselbe zu machen aber die trotzdem nach außen hin und auch ich hatte das Gefühl also auch wirklich selber intrinsisch gedacht eine tolle authentische Art hatte, das habe ich komplett abgefeiert.
00:12:12: Also wie finde es?
00:12:14: Frage an dich?
00:12:15: Hast du in letzter Zeit sowas auch mal erlebt und was macht das mit dir wenn du so etwas siehst deine Perspektive darauf?
00:12:23: also ja tatsächlich hab ich auch erlebt ähnliches Ähnliches auch in einem Restaurant wo ich da auch dachte also schon weil ich ihn her dass ich das erlebt habe war ein Hamburg In einem Restaurant.
00:12:39: Und wo ich dachte, also ich war total begeistert von dem wie der mit uns gesprochen hat.
00:12:48: Wie er hingehört hat, wie er Dinge erklärt hat mit einer inneren Freude und auch einem Wissen und einer Begeisterung in dem man eine Geschichte erzählt hat In dem man eine Geschichte erzählt hat, ich bin ja bekennender Fleischesser.
00:13:10: Ich liebe Fleisch und das war ein Steakrestaurant.
00:13:14: Und in dem Steak-Restaurant stand dann da eben einen Rinderfilet vom Weiderind mit weide Schlachtung mit ihm da drüber gesprochen habe.
00:13:32: Er erklärt doch mal, wir waren dann auch irgendwie gleich alle per Du.
00:13:36: und also er war
00:13:37: total
00:13:38: locker, war total cool, war damit jemand oder mit zwei Personen noch zusammen essen?
00:13:45: Und dann sagt der erklär doch mal!
00:13:47: Dann sagt er ja weißt du das ist so... Also Wenn ein Rind geschlachtet wird, ist das ja Stress.
00:13:54: So die herkömmliche Schlachtung und so... ...und schon überhaupt der Transport und alles.
00:13:59: Und weißt du auf der Weide ist es dann so?
00:14:02: Dann laufen sie da... ...so spazieren die Rinder.... Die Erna läuft dann dazwischen drin,... ...und dann laufen der Gustel und so die laufen dann auch mit.
00:14:17: Und plötzlich fällt die Erna um!
00:14:19: Und dann sagt der GUSTEL... zur Irene, also guck mal die Erna.
00:14:26: Die hat es jetzt auch erwischt, die Arme... naja wir müssen alle mal gehen sterben komplett ohne Stress weil sie kriegen das gar nicht mit und somit ist natürlich das Fleisch eine ganz andere Qualität und du wirst es dann schmecken wenn du das isst.
00:14:42: und was habe ich wohl gewählt?
00:14:46: Genau!
00:14:47: Die Weitschlachtung.
00:14:49: Also das ist jetzt ziemlich krass, aber ich fand die Geschichte, die er erzählt hat.
00:14:54: Er war so drin und ich habe dann gedacht, er ist der Inhaber von dem Restaurant weil er überall an den Tischen und er war so umsichtig und alles im Griff gehabt und es war total... Ich war faszinierend, hab' ich ihn gefragt, du sagst mal, gehört dir der Laden?
00:15:09: Das sagt er, nee!
00:15:11: Ich hab' es nachher gleich pausen, aber weißt Du, ich liebe meinen Job.
00:15:16: Ich finde, das ist ein super Beispiel.
00:15:18: Also weil das was du da beschreibst... Erstmal ist es natürlich weder der Sache geschuldet dass es halt so etwas gibt, was du dazu beschreibest.
00:15:24: Wir können jetzt entweder die Entscheidung treffen, dass wir gar nicht darüber reden und hopp los!
00:15:28: Nicht darüber reden.
00:15:30: Obwohl ganz viele Menschen Fleisch essen und wo das dann herkommt und so.
00:15:32: Deswegen find ich das gut, dass du das als Beispiel nimmst.
00:15:34: Nichtdestotrotz würde ich gerne allen Vegetariern und Veganern, die sich bei Wolfgang Beschwerden wollen, diese Geschichte raus halt kurz seine Handynummer geben.
00:15:41: Das sind Null, Null vier Eins.
00:15:43: Sieben acht zwei drei sieben sechs fünf vier.
00:15:45: schickt ihn bitte alle Boards Apps in der Welt zu dieser Schlaftungsgeschichte.
00:15:50: Ich glaube, das war deine Festnetznummer-Tür, gell?
00:15:56: Nein!
00:15:57: Also weiß ich was... Ja also ich kenne Wolfgang gut genug.
00:16:02: dass er Demut vor der Sache an sich hat und dass er demut davor hat wo dieses Fleisch herkommt dafür kenne ich nicht gut genug.
00:16:08: Und deswegen finde ich diese Geschichte auch in Ordnung und ich finde sowieso und es zeigt auch nur wie authentisch dieser Podcast ist ... dass wir dieses Beispiel nennen, weil bei unserem Podcast gibt es nichts, worüber man nicht redet.
00:16:20: Weil das halt da ist!
00:16:21: Also
00:16:21: wird dich ausgeschnitten jetzt?
00:16:23: Ich würde's drin lassen, weil ich finde... ... und ganz ehrlich bekenne mich der auch, ich bin auch Fleischesser.
00:16:29: Und ja, irgendwo muss es herkommen.
00:16:32: Also weißt du, das ist über...?
00:16:36: Ja also, das is... Das war früher das Grundnachungsmittel, wenn wir auf die Jagd gingen und dann irgendwo den Säbelzahntiger nach Hause geschleppt haben in die Höhle.
00:16:50: Und da war es einfach standard.
00:16:51: Da wurden wir gefeiert, wenn man wieder so ein Riesentier nach Haus gebracht hat.
00:16:55: Weil der hatte denn die Höllenbewohner mal wieder richtig was zu essen?
00:16:59: Ja deswegen ist die Geschichte auch völlig in Ordnung und kann auch erzählt werden wie sie ist.
00:17:03: Denn was im Vordergrund stand ist dass der Typ seinen Job geliebt hat obwohl er ihm gar nicht selber gehört hat und das cool und emotional erzählt hat.
00:17:09: So ist es!
00:17:10: So, letzte Geschichte noch.
00:17:12: Noch
00:17:12: eine?
00:17:13: Ist dann das Herz aufgegangen weil ich an dem Tag tatsächlich mal wieder, obwohl meine Kinder ja teilweise schon erwachsen sind am Abendbrotisch saß und wir saßen alle zusammen inklusive der Haustiere Und es war so ein richtig schöner Moment Kennste dass wenn du so einen richtig schönen Moment hast wo man sich einfach wohl fühlt Weil alle irgendwie da sind und weil also nur und das war das war toll.
00:17:31: Du dick!
00:17:32: Also ja ich kenn solche Momente.
00:17:33: aber erst mal eine andere Frage Habt ihr dann auch entsprechende Stühle für die Raustiere, dass sie so mit am Tisch sitzen können?
00:17:42: Also sitzen die auf Augenhöhe mit euch.
00:17:45: Die Katze und der Hund und der Papagei.
00:17:48: Und jeder hat zu seinen Stuhl und hat zu seinem Nöpfchen vor sich...
00:17:53: Ich finde wir sind da deutlichst um unfair!
00:17:57: Als Familie, denn der Hund war als erstes da.
00:18:00: Dann kam die Katze und die Katz sitzt immer auf so einem Hochstuhl an der Bar weil das ihr Lieblingsplatz ist.
00:18:06: Das ist dann ein bisschen vom Tisch entfernt aber die kann von oben auf den Tisch gucken und uns alle angucken Aber der Hund, der guckt von unten!
00:18:12: Das nicht fair oder?
00:18:16: Wie fühlt sich der Hund damit?
00:18:17: wie geht es ihm?
00:18:18: Nein ich wollte nur sagen... Es gibt tolle Momente im Leben Und ich finde man muss die feiern.
00:18:24: Absolut, absolut Ja ja Und was brauchst du jetzt als Perspektive?
00:18:31: Klar nichts, ich wollte nur zum Ende des Podcasts noch eine schöne Sache bringen.
00:18:35: Also okay... Was habt ihr gegessen?
00:18:40: Fleischwurst!
00:18:43: Und die Tiere
00:18:44: auch?!
00:18:45: Nein, die Tiere kriegen ihre eigenes Zeug.
00:18:47: Ihr eigenes zeug?
00:18:48: Ja ja
00:18:49: da haben wir ganz klare... wie nimmt man das?
00:18:54: Trennung.
00:18:55: Wie nimmt man es nochmal wenn man beim Essen Trenn kostet?
00:18:58: Dadurch, was mich jetzt zum Schluss noch interessieren würde, wiesen ich jetzt so deine Perspektive über das Gelaber, dass wir hier in den letzten zwanzig Minuten vom Stabil gelassen haben.
00:19:11: Meine Perspektiv darauf ist und deswegen kann ich ja eine sehr gute Zusammenfassung machen.
00:19:15: Viele Menschen erleben ihren Alltag indem sie ihn einfach erleben und danach vergessen wie dieser Alltag überhaupt war.
00:19:20: Ich finde, viele mehr Menschen sollten am Ende des Tages oder so wie wir beiden auch uns sich zusammensetzen und über den Alltag einfach mal sprechen.
00:19:27: Und die unterschiedlichsten Perspektiven einnehmen insbesondere wenn es sowas gibt wie kleine Konflikte wie mit dieser E-Mail zum Beispiel.
00:19:33: Daran erkennt man dann immer wieder das möglicherweise auch eine ganz andere Perspektive gibt, die man selber gar nicht auf dem Schirm hat.
00:19:38: Zum Beispiel dass was derjenige denken könnte wenn ich vierundzwanzig Stunden ihm nicht geantwortet habe als Mail, dass ich ihn vielleicht nicht wertschätze oder solche Dinge.
00:19:45: Und ich glaube es wäre viel viel wichtiger wenn man sich mit Freunden bekannten und Familie zusammen setzt einfach viel häufiger mal die Perspektive des Tages von unterschiedlichsten Personen einnimmt.
00:19:55: Und ich glaube, dass diese Podcast-Folge einen schönen Anreiz dazu sein könnte diesen Impuls mitzunehmen weil wir als Beispiel das mal gemacht haben wie wir meinen Tag in unterschiedlichen Perspektiven aus meiner Sicht gesehen haben und man als kleine Impuls sich einmal überlegen könnte, dass man es einfach mal mit anderen macht.
00:20:12: Toll!
00:20:13: Tolle Perspektive, ja.
00:20:15: Also da bin ich voll voll bei dir.
00:20:17: einfach mal das Mobile Phone zur Seite legen auf der Seite lassen und einfach mal hinhören.
00:20:24: Hinhören!
00:20:25: Perspektiven austauschen und einfach den Tag feiern.
00:20:31: So nämlich... Und das ist jetzt auch das schöne Schlusswort.
00:20:34: Abmoderation.
00:20:35: Wolfgang Ich habe die Ammoneration gemacht.
00:20:37: Soll ich jetzt?
00:20:38: Finde ich schon.
00:20:40: Find' ich schon, find' ich auch.
00:20:41: Also danke, danke für die Bühne.
00:20:44: Lieber Dirk.
00:20:44: also hey ich finde es wirklich auch einen tollen Impuls vielleicht für diese Woche feiert einfach mal jeden Tag.
00:20:52: Es gibt jeden tag etwas zu feiern.
00:20:54: Feiert euch selber!
00:20:56: Feiert was passiert ist?
00:20:58: Feiert einfach die Verbundenheit mit anderen Menschen, feiert Beziehungen und feiert... ...einfach die Woche, feiert euch.
00:21:10: Ja, genieß die Woche.
00:21:11: Genießt die Woche und habt vielleicht einfach mal den Fokus da drauf!
00:21:14: Was gibt es denn heute zu feiern?
00:21:17: Für was kann ich mich den heutigen Abend anerkennen?
00:21:20: oder auch... ...und auch vielleicht für was kann Ich den auch mal jemand anders anerkennend?
00:21:27: Einfach Mal Wertschätzung auf Augenhöhe und Den anderen Mal sagen ja du das fand ich jetzt wirklich ganz ganz großartig wie Du das gemacht hast.
00:21:39: Feier die Woche, genießt die Woche.
00:21:41: Hab eine gute Woche!
00:21:42: Eine gelingende Woche und bis nächste Woche.
00:22:02: Ciao!
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